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Tuesday, 19. September 2017

Biomedizinische Forschung am Institut für Pathologie

Die Forschung im Bereich der Lebenswissenschaften am Institut für Pathologie konzentriert sich auf die Zellbiologie und Genetik von malignen Tumoren. Die Evaluation von neuen prognostischen Faktoren, die die Therapieentscheidungen beeinflussen, und die Erforschung neuer Signalkaskaden der Therapieresistenz wie z.B. der Autophagie sind ein Fokus unserer biomedizinischen Forschung. Ein zweiter Forschungsschwerpunkt liegt in der Untersuchung der Angiogenese und der Entzündung in Tumoren sowie der Regulation dieser Prozesse durch Hypoxie und Sauerstoff-sensitive Signalwege.

 

Unsere Forschungstätigkeit hat das Potential, neue Marker zu definieren, die die Prognose und das Überleben von Patienten mit einer malignen Erkrankung vorhersagen können. In Zukunft wird dies dazu führen, dass in der Onkologie Therapieentscheidungen anhand von "molekularen Signaturen" getroffen werden. Unsere Forschung beeinflußt also die Diagnose und die Therapie von Krebserkrankungen und kann zur Entwicklung neuer Therapeutika führen. 

Forschungsgruppe

Forschungsschwerpunkt

Gustavo Baretton

Genotyp/Phänotyp-Korrelationen bei malignen Erkrankungen

Georg Breier

Angiogenese und die Regulation der Angiogenese durch Hypoxie

Michael Muders

Regulation der Autophagie, Mechanismen der Tumorinitiation und Metastasierung